Der Deutsche Fußball-Bund, der Ligaverband und Hannover 96 werden die Robert-Enke-Stiftung gründen. Damit sollen Maßnahmen und Initiativen, die der Aufklärung, Erforschung und Behandlung der Krankheit Depression dienen, gefördert werden. [mehr]
Vor dem Länderspiel gegen die Elfenbeinküste wurde mit einer Schweigeminute des gestorbenen Robert Enkes gedacht. Ein Film auf der Videoleinwand erinnerte an den Nationaltorwart. Dazu wurde der Song "You'll never walk alone" gespielt. [mehr]
Emotionale Trauerfeier für Robert Enke: Rund 35.000 Menschen haben in Hannover Abschied von dem Torhüter genommen. Zum Abschluss trug die Mannschaft von Hannover 96 den Sarg aus dem Stadion. [Video]
Die Trauerfeier für Robert Enke wurde von manchen als Massen-Event kritisiert. Jörg Schmadtke, Sportdirektor von Hannover 96, sieht das anders: "Ich habe das in keiner Weise als Event wahrgenommen", sagte er im ZDF. Die Menschen hätten sich in "angemessener Weise" von Enke verabschieden können. [Video]
DFB-Präsident Theo Zwanziger ruft auf der Trauerfeier für Robert Enke zu mehr Menschlichkeit im Leistungssport auf. Dies gelte besonders für die Welt des Fußballs. [Video starten]
Der Tod von Robert Enke hat eine Diskussion um den Umgang mit psychischen Problemen im Profifußball aufgeworfen. DFL-Boss Reinhard Rauball, Mirko Slomka und VDV-Präsident Florian Gothe sprechen über die Gründe für Enkes Selbstmord, Tabuthemen im Fußball, aber auch die schönen Seiten des Millionengeschäfts mit dem runden Leder. [Video]
Nach dem Tod von Robert Enke werden Stimmen für eine bessere psychologische Betreuung von Spielern laut. Die Vereinigung der Vertragsfußballer (VDV) forderte die Vereine auf, den Spielern zur Seite zu stehen und entsprechende Angebote zu schaffen. [mehr]
Johannes Ketteler vom Dortmunder Zentrum für Menschen in akuten Krisensituationen spricht in "Volle Kanne" über Depressionen. "Menschen, die einem gewissen Druck ausgesetzt sind und keine passenden Möglichkeiten haben, damit umzugehen, können suizidgefährdet sein", sagt er. [Video starten]
Robert Enke hat sich in den vergangenen Jahren mehrfach wegen psychischer Probleme in Behandlung befunden. Das sagte der behandelnde Arzt Valentin Markser in Hannover. "Robert Enke hat unter Depressionen gelitten", sagte der Mediziner. [mehr]
Nach dem Tod von Robert Enke hat der DFB das Länderspiel am Samstag gegen Chile abgesagt. Zuvor war bekannt geworden, dass Depressionen der Auslöser für die Entscheidung Enkes waren, sich das Leben zu nehmen. Das ging aus dem Abschiedsbrief hervor. [Video]
Nationaltorwart Robert Enke ist tot. Der 32-Jährige hat sich bei einem Unfall an einem Bahnübergang im niedersächsischen Neustadt am Rübenberge das Leben genommen. Ein Blick auf seine viel zu kurze Karriere. [Bilderserie]
Der Schock über den Tod des Fußballprofis Robert Enke hat auch das Internet erfasst. Die Nacht über füllten sich die Fanforen und Fußballblogs mit unzähligen Beileidsbekundungen und Nachrufen. Und die Trauer geht über alle Vereinsgrenzen hinweg. [mehr]
Schock. Trauer. Fassungslosigkeit. Vor der WM-Arena in Hannover haben sich Fans und Freunde zum Abschied nehmen versammelt. Sie versuchen zu verarbeiten, dass Torwart Robert Enke tot ist. [Video]
Was bringt einen Menschen dazu, seinem Leben ein Ende zu setzen? Sich von einem Zug überrollen zu lassen? Nach einem Suizid bleiben neben der tiefen Trauer der Angehörigen und der Fassungslosigkeit vor allem viele Fragen. [mehr]
Mit großer Erschütterung haben die User auf Facebook die Nachricht vom Tod Robert Enkes aufgenommen und kommentiert. Trotz aller Trauer entspann sich jedoch eine kontroverse Diskussion über die Art und Weise, wie der Torwart aus dem Leben schied. [mehr]